Mondrian Systemic Design

SYSTEMISCHE PLATTFORM

FÜR DIE AI-GESTÜTZTE ENTWICKLUNG

PROFESSIONELLER MUSIKSOFTWARE

Development

Development

KI- und Entwicklungsarchitektur

Die Plattform wurde konsequent nach dem AI-First-Prinzip entwickelt.

Design Tokens, Komponenten, Varianten, Zustände und Dokumentationen liegen in strukturierter Form vor und können von KI-Systemen direkt interpretiert werden. Dadurch werden Design-to-Code-Prozesse, automatisierte Dokumentation, strukturierte JSON-Generierung sowie KI-gestützte Komponentenentwicklung ermöglicht.

Über das Model Context Protocol (MCP) bleiben Design, Entwicklung und KI jederzeit synchron und greifen auf dieselbe Datenbasis zu.

Development Workflow

Mondrian verbindet Design, Dokumentation und Softwareentwicklung zu einem durchgängigen Workflow.

Benutzeroberflächen werden in Figma entwickelt und über das Model Context Protocol (MCP) mit der Softwareentwicklung synchronisiert. Alle Komponenten, Design Tokens und Metadaten liegen als strukturierte Daten vor und bilden die Grundlage für einen automatisierten Design-to-Code-Prozess.

Vor der produktiven Nutzung werden sämtliche Komponenten auf einer eigens entwickelten Testplattform validiert und hinsichtlich Funktion, Verhalten und Konsistenz geprüft.

Dokumentation ist hier nicht primär als interne Beschreibung der Funktionen zu sehen, sondern als Live Dokumentation für den Endnutzer. Hierzu werden Komponenten durch eine eindeutige ID
an eine Online Plattform verknüpft und vom User in der App aufgerufen werden.

Technologie-Stack

Aus einer gemeinsamen Codebasis…

… werden native Anwendungen für mobile Geräte, Tablets, Desktop-Systeme und Embedded-Plattformen erzeugt. Die Gestaltung erfolgt vollständig in Figma, während die Softwareentwicklung auf Flutter basiert.

Die Entwicklungsumgebung Flutter (google) ermöglicht es, die Anwendungen auf allen gewünschten Plattformen wie Mac OS, iOS, Windows, Linus, Android aus nur einer einzigen Code Basis nativ zu erstellen.

Development Workflow & AI-Architektur

Die Plattform wird konsequent nach dem AI-First-Prinzip entwickelt.

Design Tokens, Komponenten, Varianten, Zustände und Dokumentationen liegen in strukturierter Form vor und können von KI-Systemen direkt interpretiert werden. Dadurch werden Design-to-Code-Prozesse, automatisierte Dokumentation, strukturierte JSON-Generierung sowie KI-gestützte Komponentenentwicklung ermöglicht.

Benutzeroberflächen werden in Figma entwickelt und über das Model Context Protocol (MCP) mit der Softwareentwicklung synchronisiert. Alle Komponenten, Design Tokens und Metadaten liegen als strukturierte Daten vor und bilden die Grundlage für einen automatisierten Design-to-Code-Prozess.

Development