Mondrian Systemic Design

SYSTEMISCHE PLATTFORM

FÜR DIE AI-GESTÜTZTE ENTWICKLUNG

PROFESSIONELLER MUSIKSOFTWARE

Overview

Inhaltlich erinnert die Positionierung an Plattformen wie Google Material, Apple Human Interface Guidelines oder IBM Carbon, geht jedoch deutlich darüber hinaus, da Mondrian den gesamten Entwicklungsprozess – von Design über KI und Code bis zur nativen Anwendung – als integrierte Plattform beschreibt. Gerade dieser ganzheitliche Ansatz ist das eigentliche Alleinstellungsmerkmal.

by Anthropic, Claude

Overview

Mondrian verfolgt die Vision, sämtliche Softwareprodukte eines Unternehmens aus einem gemeinsamen System zu entwickeln.

Alle Anwendungen folgen derselben Informationsarchitektur, denselben Interaktionsprinzipien und derselben Designsprache. Dadurch entsteht eine konsistente User Experience über alle Produktlinien hinweg. Hat ein Anwender die Bedienung einer Anwendung verstanden, kann er sich auch in allen weiteren Anwendungen ohne erneute Einarbeitung orientieren.

Gleichzeitig entsteht für das Unternehmen eine zentrale Entwicklungsplattform, die kontinuierlich erweitert werden kann und langfristig den Aufwand für Entwicklung und Wartung reduziert.

Die Plattform verfolgt 2 Ziele:

1.

Eine konsistente Benutzererfahrung
für Anwender

Für Anwender bedeutet dies eine intuitive Bedienung, wiederkehrende Interaktionsmuster und eine deutlich reduzierte Einarbeitungszeit. Unabhängig davon, auf welchem Gerät oder für welches Produkt eine Anwendung entwickelt wurde, bleiben Aufbau und Bedienkonzept konsistent.

2.

Eine skalierbare Entwicklungsplattform für alle Produkte.

Da mittlerweile fast jedes Produkt in Kombination mit Mobile- Desktop- und Firmware Apps entwickelt wird, können die wiederverwendbaren Bausteine Entwicklungs- und Wartungskosten erheblich reduzieren. Des Weiteren können deutlich komplexere Komponenten auf einem höheren Niveau entwickelt werden.

Systemarchitektur

Mondrian basiert auf einer modularen Komponentenarchitektur,

in der sämtliche Anwendungen aus einer gemeinsamen Bibliothek standardisierter Komponenten entstehen.

Die Struktur orientiert sich an den Prinzipien des Atomic Design und reicht von Design Tokens über Atome und Moleküle bis hin zu vollständigen Komponenten und Benutzeroberflächen. Alle Elemente besitzen definierte Varianten, Zustände und Parameter und folgen einheitlichen Naming Conventions, die sowohl im Design als auch in der Softwareentwicklung verwendet werden.

Development Workflow & AI-Architektur

Die Plattform wird konsequent nach dem AI-First-Prinzip entwickelt.

Design Tokens, Komponenten, Varianten, Zustände und Dokumentationen liegen in strukturierter Form vor und können von KI-Systemen direkt interpretiert werden. Dadurch werden Design-to-Code-Prozesse, automatisierte Dokumentation, strukturierte JSON-Generierung sowie KI-gestützte Komponentenentwicklung ermöglicht.

Benutzeroberflächen werden in Figma entwickelt und über das Model Context Protocol (MCP) mit der Softwareentwicklung synchronisiert. Alle Komponenten, Design Tokens und Metadaten liegen als strukturierte Daten vor und bilden die Grundlage für einen automatisierten Design-to-Code-Prozess.

Zukunftsperspektive

Mondrian wurde als langfristige Entwicklungsplattform konzipiert…

…und ist nicht auf den Audiobereich beschränkt. Die zugrunde liegende Methodik kann zukünftig auch auf weitere Bereiche wie Industrial Design, Produktdesign oder digitale Produktentwicklung übertragen werden.

Mit seiner systemischen Architektur, der konsequenten Standardisierung und der tiefen Integration von KI bildet Mondrian die Grundlage für eine skalierbare Produktentwicklung, die Design, Entwicklung und Automatisierung in einer gemeinsamen Plattform vereint.

Overview